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Hautschutz
Sonnenschutz - was UV-Filter leisten
Wird die Haut der prallen Sonne ausgesetzt, reicht der Eigenschutz nicht mehr aus. Um sie vor den negativen Einflüssen der UV-Strahlung zu schützen, sind Sonnenschutzcremes unabdingbar. Wie funktionieren die darin enthaltenen UV-Filter und was können sie maximal leisten?
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Fette und Öle - Kohlenwasserstoffe in Kosmetika
Kohlenwasserstoffe sind wichtige Bestandteile der Haut und spielen auch in Hautpflegepräparaten eine große Rolle. Fette und Öle kommen dort häufig zum Einsatz. Guter Grund für eine Auffrischung in Sachen Chemie.
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Entzündliche Hauterkrankungen durch oxidativen und nitrosativen Stress
Die Ätiologie und Pathogenese entzündlicher Hauterkrankungen wie Psoriasis, Atopische Dermatitis, Rosacea, Akne vulgaris und Aktinische Keratose sind nur teilweise bekannt. Bei den exanthematischen Hauterkrankungen werden Erbfaktoren und (auto-)immunologische Mediatoren für chronische Entzündungsprozesse und epidermale Hyperproliferationen diskutiert. Aktinische Keratosen sind die häufigsten Kanzerosen der chronisch UV-geschädigten Haut. Der Übergang in Plattenepithelkarzinome wird durch Pigmentstörungen und Immundefizite drastisch erhöht. Aktinische Keratosen sind durch flache bis hypertrophe Keratosen und eine chronische Entzündung mit Expression von entzündungsfördernden Interleukinen, Wachstumsfaktoren und (Proto-)Onkogenen gekennzeichnet.
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Öle und Fette in kosmetischen Produkten - Natur contra Petrochemie? (Langfassung)
Fette und Öle sind wichtige Bestandteile in Hautpflegepräparaten. Die Eigenschaften von Kohlenwasserstoffen und Silikonen werden den Triglyceriden pflanzlicher und synthetischer Provenienz gegenübergestellt. Die Einflüsse auf die hauteigene Regeneration und mögliche Langzeitauswirkungen werden beschrieben. Anhand der verfügbaren Literatur wird eine Bilanz aus physiologischer Sicht gezogen.
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Öle und Fette in kosmetischen Produkten - Natur contra Petrochemie?
Ein Thema, das immer wieder kontroverse Diskussionen auslöst, ist die Verwendung von mineralölbasierten Kohlenwasserstoffen in kosmetischen Präparaten. Es gewinnt vor allem in der kalten Saison an Aktualität, da die Haut gegen Austrocknung und Kälte empfindlich reagiert und entsprechend effektiv mit fettenden Stoffen geschützt werden sollte. Wodurch unterscheiden sich Öle und Wachse aus der Petrochemie von natürlichen Fetten und Ölen?
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Nitrosamine in Kosmetika - Haut in Gefahr?
Seit einiger Zeit kursieren wieder Meldungen durch Presse und Rundfunk, dass in vielen Kosmetika karzinogene Nitrosamine enthalten sind. Hintergrund sind Stichproben einzelner Landesuntersuchungsämter und die Veröffentlichung der Messergebnisse. Ein altes Problem mit neuer Aktualität? Was es damit auf sich hat, erläutert der folgende Kurzartikel.
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Membranhaltige Barrierecremes - wie die Haut, so der Schutz
Die Schutzfunktion des Stratum corneums zu unterstützen und gegebenenfalls wiederherzustellen, sollte die wichtigste Aufgabe von Hautpflege-Präparaten sein. Die Bezeichnung "Barrierecremes" wäre daher treffend, doch ist dieser Terminus noch immer eher im Hautschutzbereich anzutreffen. Was moderne Barrierecremes heute in der Hautpflege leisten, erläutert der folgende Beitrag.
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Radikalfänger - Wirkstoffe im Umbruch
Wirkstoffe gegen freie Radikale stehen in Kosmetik und Medizin seit vielen Jahren hoch im Kurs. Immer wieder gibt es neue Substanzen, die noch besser freie Radikale vernichten können. Wie entstehen, was bewirken und wie gefährlich sind Radikale? Was ist der Unterschied zwischen Radikalen und freien Radikalen? Fragen, die nicht einfach zu beantworten sind.
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Oleogele - was wasserfreie Präparate leisten
Hautpflegemittel bestehen heute in der Regel aus Emulsionen, also aus einer Wasser- und einer Öl- bzw. Fettphase. Daneben haben sich aber auch Produkte gehalten, die nur aus einer Ölphase bestehen. Zu ihnen gehören die Öle selbst sowie die Oleogele. Sie eignen sich vor allem für Problemhäute und werden daher u. a. in der dermatologischen Kosmetik genutzt.
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Fortschritt im betrieblichem Hautschutz
Die Fälle von Berufsdermatosen nehmen ständig zu, obwohl die Sicherheit am Arbeitsplatz hinsichtlich der verwendeten Arbeitsstoffe immer größer wird. Daher rücken der betriebliche Hautschutz und eine effektive Hautpflege immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses.
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Schützen auch Sie Ihre Haut
Bei allen Bemühungen, die Haut der Kundin zu pflegen, darf auch der Hautschutz der behandelnden Kosmetikerin nicht vergessen werden. Denn diese kommt tagein tagaus mit den Produkten, mit denen sie arbeitet, in Berührung. Daher sind qualitativ hochwertige Produkte sinnvoll, die auch die Haut der Kosmetikerin schützen.
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Hautschutz für die Kosmetikerin - Neue Entwicklungen in der Hautpflege
Die jüngsten Novellen der Kosmetikverordnung (KVO) haben die Zusammensetzung der Kosmetika transparent gemacht. Wie Dr. Hans Lautenschläger in einem Vortrag auf der 5. Münchner Fortbildung für Dermatologie und Kosmetik erläuterte, werden jedoch die Angaben über die Inhaltsstoffe (INCI) bei der Entscheidung für oder gegen ein Präparat häufig nicht ausreichend berücksichtigt.
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Hautschutz mit neuem Konzept
Ein Hautschutz-Konzept gegen häufig vorkommende, betriebliche Arbeitsstoffe auf der Basis des gesättigten Phosphatidylcholins (PC) wird vorgestellt. PC und Basiscremes mit PC zeichnen sich durch eine hohe Stabilisierung der Hautbarriere aus.
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Revision: 15.05.2008